2023 ist der Rohstoffverbrauch in der EU im Vergleich zu 2018 (14,9 Tonnen pro Kopf) um fünf Prozent (14,1 Tonnen pro Kopf) gesunken. Davon stellen nichtmetallische Mineralien mit 52,3 Prozent den größten Anteil am materiellen Fußabdruck, gefolgt von Biomasse (21,8 Prozent), fossilen Energieträgern (18,1 Prozent) und Metallerzen (7,8 Prozent). Die Kreislaufwirtschaftsquote, also der Anteil der Sekundärrohstoffe an allen Einsatzstoffen in der Wirtschaft, lag 2022 bei 11,5 Prozent in der EU. Deutschland erreichte eine Quote von 13 Prozent. |