die Natur macht nicht an Grenzen halt. Bekanntes Beispiel dafür ist das Grüne Band Deutschland, das als vorbildliches Naturschutzprojekt gilt. Europaweit gibt es in Sachen Naturschutz aber noch viel zu tun, auch wenn das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur im August in Kraft getreten ist – mit der Vorgabe, auf 20 Prozent der Landflächen und Meere in der EU bis 2030 Schutzmaßnahmen durchzuführen.
Unter dem Titel „Europa natürlich verbunden“ findet im September der 37. Deutsche Naturschutztag statt. Die Autor*innen unseres Schwerpunkts blicken aus diesem Anlass über den geografischen Tellerrand und berichten über Herausforderungen und Lösungen für den Erhalt der biologischen Vielfalt.
Weitere Themen in diesem Newsletter sind:
++Entwurf Bundeswaldgesetz: Gesunder Wald braucht strenge Regeln ++Wasserstoffimportstrategie: Vorrang für grünen Wasserstoff gefordert ++Offener Brief gegen Erdgasbohrung vor Borkum ++Plädoyer für Fortführung des Green Deal und Einführung des Clean Industrial Deal ++Agrarpolitik: Mehr Brachen für mehr Arten
++Hitze-Check der DUH: Zu wenig Grün in Städten ++DWV-Projekt Wandertourismus im Klimawandel ++UNESCO-Welterbe-Titel für Wattenmeer: Kritische Prüfung gefordert ++Wettbewerb Deutschlands Naturwunder 2024 ++Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2025 Unsere Lesetipps: die aktuelle DIW-Studie zur CO2-Bepreisung, die Stellungnahme von Exit Plastik zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie, das Dossier des Konzeptwerks Neue Ökonomie über Braunkohle-Folgekosten, eine Studie zur sozial gerechten Sanierung von Mietwohnungen und der Leitfaden von Transparency International über nachhaltige Organisationsentwicklung.
Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen Ihr Team der DNR-Geschäftsstelle!
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